Mein Beige ist eher Gold

Ich wollte sehr gerne bei Selmins Idee der 12 colours of handmade fashion mitmachen… aber die Februar-Farbe Beige hat mich in tiefe Verzweiflung gestürzt. Nein, BEIGE ist für mich keine Farbe! Ich bin doch eigentlich immer BUNT! (o;

Naja, beim Durchforsten des Kleiderschrankes, habe ich doch tatsächlich etwas Selbstgenähtes gefunden, das BEIGE war! Es muss ja nicht komplett BEIGE sein – nein – es reicht ja auch, wenn das Futter beige ist, stimmts? (o;

Also denn, ich präsentiere: Mein Beige versteckt sich unter Gold (o;

Dieses Paillettentop habe ich schon vor ca. 1 Jahr genäht… aber nie wirklich getragen.

Und das hatte auch seinen Grund. (o:

Einen handfesten, weil schmerzhaften Grund (o;

Ich hatte mir zwar sogar vor dem Zusammennähen ein paar Tipps zum Nähen mit Pailletten angeschaut… die liebe burda empfiehlt in ihrem Videotutorial zum Beispiel an allen Nahtzugaben die Pailletten abzutrennen….

Meinen letzten Paillettenrock habe ich allerdings auch nur mit der Overlock zusammengetackert und nix abgetrennt und es hat auch geklappt… dachte ich mir…

Diesmal allerdings waren die vom Messer durchtrennten Pailletten in der Seitennaht so scharfkantig, dass es nicht nur unbequem war, sondern schon fast gefährlich.

Also habe ich mich nun, 1 Jahr später, nachträglich hingesetzt und mit der Pinzette alle Pailletten aus der Nahtzugabe „rausgepfrimelt“, nochmal drüber genäht – und ja, jetzt kann man es anziehen, ohne Schnittwunden davonzutragen! (o:

Den Paillettentüll habe ich in einem pakistanischen Import-Export-Stoffladen gefunden und habe ihn wiegesagt mit einem BEIGEN Satin hinterlegt.

Die Bikerlegging dazu ist quasi frisch von dieser Woche:

Mir hat schon die ganze Zeit die Idee der Bikerlegging Tara von pattydoo gut gefallen und ich dachte, ich setze einfach bei einer ausgedienten Skinny Jeans die Knieteile ein. Eigentlich hatte ich vor, die Knieteile einfach selbst irgendwie auszumessen und zuzuschneiden, weil ich die Zusammenkleberei von ebooks hasse.

Aber dann habe ich mir doch das Schnittmuster gekauft – und ich denke, das war auch gut so. (o:

Denn es ist – natürlich! (o: – gut durchdacht und die Knieteile werden selbstverständlich nur richtig schön, wenn man die Biesen auch sauber, gerade und im richtigen Abstand näht. Also besser MIT Schnittmuster, als irgendwie selbst hingefrickelt.

Die Kniestücke sind aus silber-goldenem Lederimitat von Stoff & Stil. Das hatte ich noch da von einer Tasche. Zwar war es ziemlich empfindlich und bekam relativ schnell Macken, aber da ich nirgendwo anders ein ähnlich schönes gefunden habe, hoffe ich jetzt einfach, dass es ein bisschen hält (o; (an den Knien.. jaja… wir werden sehen (o;)

Eingesetzt habe ich die Teile in eine „alte“ schwarze Jeans, die nichtmal besonders skinny war, die ich dann aber noch etwas enger genäht habe, so dass sie jetzt skinny ist.

So, hier ist mein fertiges Outfit:

Beim nächsten #12coloursofhandmadefashion bin ich auf jeden Fall ganz groß dabei – denn die Farbe PINK ist ja quasi mein zweites Ich. (o;

 

verlinkt bei:

tweedandgreet

http://memademittwoch.blogspot.de/

http://afterworksewing.blogspot.de/

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